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Zusammenfassung

Als wichtigste Erfolgsfaktoren haben sich folgende herauskristallisiert:

  • Erfolgsfaktor Nr. 1:
    Art und Weise, wie die Methoden auf Klassenebene eingeführt bzw. erhalten werden.

  • Erfolgsfaktor Nr. 2:
    Berücksichtigung sämtlicher wichtiger Gruppen bei den Massnahmen (Lehrpersonen, Eltern, Klassen).
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Wirksame gesamtschulische Präventionsarbeit

 

​Schulleitungen erwarten meistens von Gewaltpräventionsmassnah-men übereinstimmend eine gesamtschulische und nachhaltige Wir-kung. Es gibt unzählige Möglichkeiten, wie Schulen das Thema Ge-waltprävention angehen können. Lesen Sie hier weitere Informatio-nen zu unseren Erfolgsfakoren...

 

 

Betroffene ins Boot holen

Lehrpersonen sind meist mit dem Schulstoff dermassen ausgelastet, dass sie verständlicherweise in der Anfangsphase meistens viele Vorbehalte und Fragen gegenüber neuen Projekten und Konzepten haben. Das SIG hat in den letzten 18 Jahren die Bedürfnisse der Lehrpersonen genau studiert und verfügt heute über Methoden, welche bei jedem Team zu einer sehr grossen Zufriedenheit führen ...weiterlesen

 
Kostenlose Analyse der Situation vor Ort mit wenig Aufwand

​Damit die vorhandenen meist knappen Ressourcen der Schule genau dort investiert werden, wo die grösstmögliche Wirkung erzielt wird, hat sich die Durchführung einer Situationsanalyse bewährt. ...weiterlesen

 

Schulung der Lehrpersonen

Lehrpersonen wünschen sich Weiterbildungsveranstaltungen mit Inhalten, welche direkt bereits am Folgetag in die Praxis umgesetzt werden können.

 

Das ganze Team spricht in der Prävention und Intervention die „gleiche Sprache“ und arbeitet mit den gleichen Instrumenten. Dies führt zu einer viel besseren Wirkung der Massnahmen und einer höheren Effizienz in der Entschärfung von herausfordernden Situationen. ...weiterlesen

 
Arbeit mit den Klassen

Die Lehrpersonen einigen sich auf Fertigkeiten, welche sämtlichen Kindern der Schule vermittelt werden sollen. Dabei wählen praktisch alle Teams sämtlicher Stufen mindestens folgende Themen:

  • Grenzen respektieren (aufhören, bevor jemand „Stopp“ sagt)

  • Konflikte selber lösen

  • Deeskalation (aufgeheizte Situationen abkühlen)

  • Teanbildung. ...weiterlesen

 

Transfer zu den Eltern

Die in der Schule eingesetzten Methoden sind auch im Familienalltag sehr hilfreich. Die Eltern nehmen fast vollzählig an Veranstaltungen teil, wenn die Kinder auch integriert sind. Aus diesem Grund erzielt folgendes Vorgehen die beste Wirkung:

  • Grossveranstaltung bei Einführung der Methode

  • Miteinbezug neuer Eltern

Elternbildung

Besonders innovative Schulen bieten in Zusammenarbeit mit dem SIG laufend Elternkurse zu verschiedenen Themen rund um Erziehung und Gewalt an. ...weiterlesen

Nachhaltigkeit

Mindestens einmal pro Jahr hat das Team Kontakt mit dem SIG und evaluiert die Massnahmen der vergangenen Periode. Zusätzlich wird das weitere Vorgehen definiert.

Oft erfolgt ein Input seitens des SIG über ein vom Kollegium definiertes Thema als schulinterne Weiterbildung.

 

Erhalten auf Stufe Klassen

Das bereits erwähnte Grundrauschen, welches immer von der gleichen Person ausgeht, ist entscheidend. Zusätzlich werden die Symbole immer wieder von den Lehrpersonen im Alltag eingesetzt und gezielt mit Hilfe geeigneter Übungen aus der Broschüre trainiert.

Erhalten auf Stufe Eltern

Neue Eltern werden im Kindergarten zu den Lektionen des Grundrauschens eingeladen und danach ohne Kinder über die Massnahmen an der Schule informiert. ...weiterlesen

 

Finanzierung

​Weiterbildungsveranstaltungen mit Lehrpersonen

In jedem Kanton werden schulinterne Weiterbildungsveranstaltungen mit dem SIG anders finanziert. In allen Kantonen ist das SIG bei den finanzierenden Stellen anerkannt.

 

Arbeit mit Klassen und Eltern

Hier werden die Investitionen primär von den Gemeinden getragen. Bei vielen Kantonen können die Schulen für die Einsätze des SIG zusätzliche Finanzmittel beantragen.

 

Investitionen können auch auf zwei Jahre verteilt werden. Beispiel: Das SIG arbeitet im August mit den Klassen. Die Rechnung kann gesplittet werden auf den August und den 1. Januar des Folgejahres. So wird die Investition auf zwei Jahre verteilt.

 

Wenn diese Mittel nicht reichen, kommen je nach Kanton bzw. Region folgende Quellen in Frage. Gerne berät Sie das SIG.

  • Fachhochschulen

  • Gesundheitsförderung

  • Lokale und nationale Stiftungen

  • Private Sponsoren

 

An den Finanzmitteln kann ein Projekt nicht scheitern – das SIG kennt genügend Quellen. Wir beraten Sie gerne. Nehmen Sie jetzt mit uns Kontakt auf.