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Dienstleistungen für Schulen |
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Das SIG erarbeitet gemeinsam mit der Schule ein Gewaltpräventionskonzept, welches genau auf das vorhandene Gewaltprofil abgestimmt ist. Die (knappen) personellen und finanziellen Ressourcen werden so eingesetzt, dass eine möglichst gute präventive Wirkung erzielt wird.
Dank dem breiten Netzwerk an Gewaltpräventionsdienstleistern des SIG können Fachleute zu einer breiten Palette von Themen vermittelt werden.
Die nachfolgenden Dokumente geben einen Überblick über die Arbeitsweise des SIG:
Möglicher Projektablauf
Ausbildungen im Bereich Gewaltprävention
Abrufkurse für Schulen
Kursprogramm für Schulen
Referenzen
Partner des SIG im Netzwerk der Gewaltpräventionsdienstleister
TV-Beitrag Gründung SIG
Aktueller Stand der Arbeiten auf Bundesebene
Der Bundesrat hat mit Verabschiedung des Berichtes „Jugend und Gewalt“ am 20.5.2009 das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) damit beauftragt, ein Konzept für ein gesamtschweizerisches Programm zur Prävention und Bekämpfung von Jugendgewalt zu erarbeiten. Dieses wird analog zum Bundesratsbericht die Themenfelder Familie, Schule und Sozialraum umfassen. Die für die Ausarbeitung eingesetzte tripartite Arbeitsgruppe setzt sich aus VertreterInnen von Bund, Kantonen und Gemeinden zusammen. Thomas Richter vom SIG wurde neben einer zweiten Fachperson vom BSV eingeladen, die Arbeiten beratend zu begleiten. Der Bundesrat wird voraussichtlich im Frühjahr 2010 über das Programmkonzept und die Finanzierung entscheiden.
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